Punkte Collector
Punkte mit Kategorie. Einsatz mit Kontext.
In drei Schritten im Einsatz.
- 01
Aktivität anlegen
Titel, Kategorie, Punkte. Das Datum ist optional. Dann tippt ihr an, wer dabei war; die Punkte sind vorbelegt.
- 02
Punkte anpassen
Wer länger geblieben ist, bekommt mehr. Die Zahl steht bei der Person, nicht bei der Aktivität. Korrekturen brauchen einen Grund.
- 03
Fair verteilen
Am Ende zeigt die Übersicht, wer wie viel beigetragen hat. Als Liste, PDF oder Excel, wenn es um Freikarten und die guten Plätze geht.
Was dahintersteckt.
Bei jedem Ball gibt es die, die am Freitag um sechs beim Aufbau stehen, und die, die man dreimal fragen muss. Am Ende sollen trotzdem alle etwas davon haben, nur eben fair verteilt. Genau diesen Einsatz macht der Punkte Collector sichtbar.
Das Komitee legt Aktivitäten an: Titel, Kategorie, Punkte, auf Wunsch ein Datum. Dann tippt ihr an, wer dabei war, mit Suche, „alle auswählen“ und einem Zähler, damit niemand untergeht. Die Punkte sind vorbelegt und lassen sich je Person ändern, wenn jemand deutlich länger geblieben ist als der Rest. Bis 999 pro Aktivität, mehr braucht kein Ball.
Korrekturen abseits einer Aktivität brauchen eine Begründung, und die Person liest sie. Das klingt streng. Es verhindert aber die Diskussion, die sonst im Mai aufkommt, wenn jemand nicht versteht, warum er hinter drei anderen liegt.
Jede:r sieht den eigenen Punktestand als große Zahl und darunter, wofür er zustande kam. Das Komitee sieht die Übersicht aller und holt sie als PDF oder Excel heraus, wenn es um Freikarten, gute Plätze oder das Dankeschön geht. Kein Bauchgefühl, sondern eine Liste, die alle nachvollziehen können.
Auf einen Blick
- Aktivitäten mit Titel, Kategorie, Punkten und optionalem Datum. Nicht alles passiert an einem bestimmten Tag.
- Fünf Kategorien sind da: Aufbau, Content, Organisation, Verkauf, Sonstiges. Umbenennen und ergänzen dürft ihr sie.
- Teilnehmer-Picker mit Suche, „alle auswählen“ und Zähler; danach lassen sich die Punkte je Person einzeln ändern.
- Manuelle Anpassungen von minus bis plus, immer mit Begründung, und die Person sieht sie in ihrer eigenen Liste.
- Jede:r sieht den eigenen Stand und die eigenen Aktivitäten. Die Übersicht aller sieht nur das Komitee.
- Export als PDF oder Excel im Ballbuddy-Look: Platz, Name, Aktivitäten, Punkte, dazu ein Blatt mit allen Aktivitäten.
Wer sieht was
Jede Person sieht ihre eigenen Punkte, Aktivitäten und Anpassungen samt Grund; alle Aktivitäten mit allen Teilnahmen und die Übersicht aller sieht nur das Komitee.
Was Komitees dazu fragen.
Wer vergibt Punkte?
Das Komitee. Es legt Aktivitäten an, trägt Teilnahmen ein und passt Punkte an. Schüler:innen sehen ihren eigenen Stand, tragen sich aber nicht selbst ein.
Sehen Schüler:innen die Rangliste?
Nein. Jede Person sieht ihre Punkte und ihre Aktivitäten, die Übersicht aller bleibt beim Komitee. Ein Ranking vor dem ganzen Jahrgang erzeugt Druck, den niemand braucht.
Wofür sind die Punkte überhaupt gut?
Für die Verteilung am Schluss: Freikarten, gute Plätze, die Reihenfolge bei Kartenwünschen. Wer mehr mitgeholfen hat, bekommt mehr, und alle können nachlesen, warum.
Was ist, wenn wir jemanden vergessen haben?
Ihr fügt die Person nachträglich zur Aktivität hinzu oder bucht eine Anpassung mit Begründung. Beides ist für die Person sichtbar, nichts passiert im Stillen.
Wie kommen die Punkte aus Ballbuddy heraus?
Über den Export in der Punkteübersicht: ein PDF zum Ausdrucken fürs Komiteetreffen und eine Excel-Datei mit zwei Blättern, Punkte je Person und alle Aktivitäten.
Probiert es mit eurem Ball aus.
30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Das Komitee kommt mit einem Link dazu.
